CAE Allstars feat. ChefDenkA “Lied vom Scheitern”

…unpassender Titel, zugegeben! Und 5 Minuten können ein Jahr niemals einfangen – viel zu viele schöne Erinnerungen zu versuchen in einen Clip zu pressen…das muss scheitern! Tatsächlich ist wohl keiner gescheitert, allenfalls gestolpert…doch eines versprichst du mir, bleib immer du selbst und bleib bei dir – denn das ist es worauf es ankommt!!! Wir sagen danke für angenehme Monate, freuen uns über Besuch (nicht vergessen, ab demnächst 200m Luftlinie weiter) und sind eigentlich immer da, wenn mal was ist! Und das wichtigste: Wie sichern wir 2008/2009 die Bockwurst-Zufuhr?!!!

Die Aflaj bilden ein Bewässerungssystem im Oman, das in dem regenarmen Wüstenstaat eine ganzjährige Wasserversorgung ermöglicht. Dieses System ist einzigartig in den arabischen Staaten und gehört seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Wasser wird über Kanäle, die oft mehrere Kilometer lang sind, unter Ausnutzung des Gefälles von den Quellen zu den Dörfern und Städten geleitet und dort verteilt. Es wird zur Versorgung der Menschen und für die Landwirtschaft genutzt. Heute sind insgesamt noch etwa 3000–4500 solcher Bewässerungssysteme mit einer Gesamtlänge von weit über 1000 Kilometern in Gebrauch. Die Omanis unterscheiden drei Formen: die Aini-Aflaj, die direkt von den Quellen gespeist werden die Ghaili-Aflaj, die ihr Wasser aus einem Wadi erhalten, und es in meist offenen Kanälen zum Bestimmungsort leiten, die Iddi-Aflaj, die ihren Anfang als Grundwasser in unterirdischen Brunnen nehmen und dieses in bis zu 20 m tiefen Tunneln mit minimalem Gefälle nach kilometerlangen Wegen ans Tageslicht leiten. Beim Bau werden zunächst durch Probebohrungen Wasserläufe festgestellt, dann Schächte gegraben, die später verbunden und bis zum Ackerland geführt werden. Die Länge der unterirdischen Anlagen kann bis zu zehn Kilometer betragen. Dadurch kann die regelmäßige Zufuhr von Frischwasser bei geringen Verdunstungsverlusten gewährleistet werden. Die bestehenden Aflaj bilden ein Netz kleiner und größerer Kanäle und ziehen sich wie bei al-Ain oder Sheraje auf dem über 2000 Meter hoch …
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